Publication

Back to overview

Let’s Distinguish Relative and Absolute Efficacy to Move Psychotherapy Research Forward.

Type of publication Peer-reviewed
Publikationsform Original article (peer-reviewed)
Author T Munder, C Flückiger, F Leichsenring, AA Abbass, MJ Hilsenroth, P Luyten, S Rabung, C Steinert, BE Wampold,
Project Design development in randomized clinical trials - Psychological treatment in generalized anxiety
Show all

Original article (peer-reviewed)

Journal Zeitschrift fur Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Volume (Issue) 65(2)
Page(s) 178 - 182
Title of proceedings Zeitschrift fur Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
DOI 10.13109/zptm.2019.65.2.178

Open Access

URL https://www.zora.uzh.ch
Type of Open Access Repository (Green Open Access)

Abstract

Fragestellung: Eine aktuelle Debatte zwischen Cuijpers et al. (2019a, b) und den Autor/ innen (Munder et al. 2019) zur Wirksamkeit von Psychotherapie bei Depressionen wird dargestellt. Methode: Ein Hauptgrund für die Diskrepanz der Schlussfolgerungen wird diskutiert. Ergebnisse: Aus unserer Sicht lässt sich diese vor allem auf die Vermischung von Fragen der relativen und der absoluten Wirksamkeit von Psychotherapie zurückführen. Während die Wirksamkeit von Psychotherapie gegenüber alternativen Behandlungen uneindeutig sein kann, können kaum Zweifel an ihrer Überlegenheit gegenüber keiner Behandlung bestehen. Diskussion: Wir glauben nicht, dass die Erzeugung grundlegender Bedenken am Wert von Psychotherapie der Psychotherapieforschung einen Dienst erweist. Aus unserer Sicht sollte die weitere Forschung darauf fokussieren, wie Psychotherapie wirkt und wie der Zugang zu Psychotherapie verbessert werden kann.
-