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Die Ortsbezeichnung til boslara borg ‚nach Basel’ im Leiðarvisir des Abtes Nikulás von Munkaþverá († 1159/1160)

Type of publication Not peer-reviewed
Publikationsform Contribution to book (non peer-reviewed)
Publication date 2014
Author Schneider Thomas Franz,
Project Ortsnamenbuch des Kantons Bern, Q-S
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Contribution to book (non peer-reviewed)

Book Els noms en la vida quotidiana. Actes del XXIV Congrés Internacional d’ICOS sobre Ciències Onomàstiq
Editor , Tort i Donada Joan
Publisher Generalitat de Catalunya Departement de Cultura, Barcelona
Page(s) 1436 - 1442
ISBN 978-84-393-9162-3
Title of proceedings Els noms en la vida quotidiana. Actes del XXIV Congrés Internacional d’ICOS sobre Ciències Onomàstiq
DOI 10.2436/15.8040.01.149

Open Access

Abstract

Im Rahmen der Erforschung der antiken Verkehrswege und Itinerare, speziell aber der Pilgerrouten nach Rom und ins Heilige Land, war der Leiðarvisir (‘Wegweiser’) des Abtes Nikulás mehrfach Gegenstand eingehender Untersuchungen. Wie es scheint, sind deren Ergebnisse aber von den Nachbarwissenschaften noch ungenügend rezipiert worden, so auch besonders von der regionalen und überregionalen Toponomastik. Der ‘Schweizer’ Abschnitt von Nikulás Itinerar entlang der sogenannten östlichen Route von Skandinavien nach Rom stellt mit knapp einem Dutzend Namensnennungen zwischen Basel und dem Grossen St. Bernhard die älteste erhaltene Beschreibung einer Nord-Süd-Durchquerung der heutigen westlichen Schweiz dar. Ziel des vorliegenden Artikels ist die Besprechung der Ortsbezeichnung til boslara borg ‘nach Basel’ als Vorbereitung für eine Untersuchung aller ‘Schweizer’ Toponyme des Leiðarvisir und damit verbunden auch eine Sichtung und Präsentation der aktuellen Literatur zum Thema.
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