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Textualität und Textkonstitution - Neue Untersuchungen zur Theorie und Empirie der Textualitätsmerkmale

English title Textuality and the constitution of text - Theoretical and empirical analyses towards criteria of textuality
Applicant Hausendorf Heiko
Number 120691
Funding scheme Project funding (Div. I-III)
Research institution Linguistische Abteilung Deutsches Seminar Universität Zürich
Institution of higher education University of Zurich - ZH
Main discipline German and English languages and literature
Start/End 01.10.2008 - 30.09.2011
Approved amount 295'125.00
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Keywords (5)

Textualität; Textkonstitution; Textualitätsmerkmale; Textualitätshinweise; Textlinguistik

Lay Summary (German)

Lead
Lay summary
Ziele
Woran merken wir, dass wir es mit einem Text zu tun haben? Wovon hängt es ab, dass wir eine Ansammlung sprachlicher Erscheinungsformen als Text wahrnehmen? Dass sich Fragen wie diese in unserem Lektürealltag nur selten (wenn überhaupt!) stellen, ist die Leistung der Textualitätshinweise. Sie signalisieren Texthaftigkeit/Textualität und sorgen auf ebenso unscheinbare wie effektive Weise dafür, dass wir etwas Geschriebenes beim Lesen wie selbstverständlich als eine natürliche Lektüreeinheit und in diesem Sinn als Text wahrnehmen. Was immer uns in unserem kommunikativen Alltag als ein lesbares Etwas erscheinen mag - ein Buch, ein Zeitungsartikel, ein Brief, eine Aufschrift, eine Internetseite, ein Graffiti auf einer Häuserwand -, steht nicht von vornherein fest, sondern ist gerade in seiner vermeintlichen Natürlichkeit durch und durch gemacht. Die Orientierung an Textualitätshinweisen hilft dabei, dieses „making of“ sichtbar zu machen. Was ein Text „ist“, ergibt sich also erst beim Lesen: Lesen ist das Aufnehmen und Verarbeiten, das Auswerten und Verstehen von Textualitätshinweisen. Das allgemeine Ziel des Projekts besteht darin, diese routinehaft selbstverständliche Lektüre gegen den Strich zu bürsten und als Prozess der Erzeugung von Texthaftigkeit sichtbar zu machen. Deshalb ist die Rekonstruktion von Textualitätshinweisen und ihre Systematisierung das Hauptziel des Projekts. Damit sind zwei weitere Ziele verbunden: die Merkmale von Textualität herauszuarbeiten, auf die sich die Textualitätshinweise beziehen, und die Quellen von Textualität zu identifizieren, aus denen Textualitätshinweise schöpfen.

Kontext und Bedeutung
Die wissenschaftliche Bedeutung des Projekts liegt in der Neubelebung des für die Textlinguistik zentralen Konzeptes der Textualität. Über die textlinguistische Fachöffentlichkeit hinaus verspricht das Projekt einen wesentlichen Beitrag zur Lehr- und Lernbarkeit textlinguistischer Analyse, der sich positiv für die Didaktisierung der Textlinguistik auswirken dürfte. Vor allem für den Deutschunterricht könnte eine am Gegenstand des Textes ausgerichtete linguistische Analyse viele Impulse geben, zumal mit der angestrebten Einbeziehung literarischer Texte ein Beitrag zur Verbindung linguistischer und literaturwissenschaftlicher Vorgehensweisen geleistet werden soll.

Wissenschaftlicher Rahmen und Methodologie Den wissenschaftlichen Rahmen des Vorhabens liefert die Textlinguistik, für die das Nachdenken über Texthaftigkeit/Textualität von Anbeginn im Zentrum steht. So gibt es ein nach wie vor immer wieder aufgegriffenes Konzept von Textualität, in dem sechs grundlegende Merkmale vorgeschlagen wurden. Sowohl das Konzept als auch die vorgeschlagenen Textualitätsmerkmale werden dem heutigen Stand textlinguistischer Forschung allerdings nicht mehr gerecht. Einer Fülle ertragreicher empirischer Untersuchungen steht deshalb in theoretisch-methodologischer Hinsicht das Desiderat eines theoretisch integrativen Konzeptes gegenüber. Zu einem solchen Konzept soll das Projekt einen Beitrag liefern.
Direct link to Lay Summary Last update: 21.02.2013

Responsible applicant and co-applicants

Employees

Publications

Publication
Artikel Erzählung / Erzählen / Erzähler
Hausendorf Heiko, Artikel Erzählung / Erzählen / Erzähler, in Oda Wischmeyer (ed.), 163-164.
Bitte Türe schliessen!
Kesselheim Wolfgang, Bitte Türe schliessen!, in Christian Kiening/Barbara Naumann (ed.), 108-109.
Das pragmatische Minimum: Materialität, Sequentialität, Medialität
Hausendorf Heiko, Das pragmatische Minimum: Materialität, Sequentialität, Medialität, in Helmuth Feilke / Angelika Linke (ed.), 187-199.
Die Analyse von Kommunikation im Museum: eine Herausforderung für die Linguistik
Kesselheim Wolfgang, Die Analyse von Kommunikation im Museum: eine Herausforderung für die Linguistik, in Oliver Stenschke / Sigurd Wichter (ed.), 245-266.
Ein Kunstobjekt als Schreibanlass
Hausendorf Heiko / Thim-Mabrey Christiane (ed.), Ein Kunstobjekt als Schreibanlass.
Einleitung: Zwischen Linguistik und Literaturwissenschaft
Hausendorf Heiko, Einleitung: Zwischen Linguistik und Literaturwissenschaft, in Themenheft der Zeitschrift für Germanistische Linguistik, 3/2008, 319-342.
Glauben als Deutungsressource für den Umgang mit Kunstwerken – Sprachwissenschaftliche Beobachtungen am Beispiel von Besucherbüchern
Hausendorf Heiko, Glauben als Deutungsressource für den Umgang mit Kunstwerken – Sprachwissenschaftliche Beobachtungen am Beispiel von Besucherbüchern, in Artheon. Mitteilungen der Gesellschaft für Gegenwartskunst und Kirche.
Kleine Texte
Hausendorf Heiko, Kleine Texte, in Christian Kiening/Barbara Naumann (ed.), 90-91.
Kleine Texte. Über Randerscheinungen von Textualität
Hausendorf Heiko, Kleine Texte. Über Randerscheinungen von Textualität, in Germanistik in der Schweiz. Online-Zeitschrift der Schweizer Akademischen Gesellschaft für Germanist, 6/2009, 0-0.
Kunst und anderes – Kommunikationsoptionen im Besucherbuch
Hausendorf Heiko, Kunst und anderes – Kommunikationsoptionen im Besucherbuch, in Heiko Hausendorf Christiane Thim-Mabrey (ed.), 68-81.
Kunstkommunikation
Hausendorf Heiko, Kunstkommunikation, in Stephan Habscheid (ed.), 509-535.
Sprachliche Oberflächen: Musterhinweise
Kesselheim Wolfgang, Sprachliche Oberflächen: Musterhinweise, in Stephan Habscheid (ed.), 337-366.
Textlinguistische Analyse und Textsortenkompetenz. Der Aktionärsbrief
Kesselheim Wolfgang, Textlinguistische Analyse und Textsortenkompetenz. Der Aktionärsbrief, in Wolfgang Kesselheim / Sascha Demarmels (ed.), 167-189.
Textsorten in der Wirtschaft. Zwischen textlinguistischem Wissen und wirtschaftlichem Handeln
Kesselheim Wolfgang, Demarmels Sascha (ed.), Textsorten in der Wirtschaft. Zwischen textlinguistischem Wissen und wirtschaftlichem Handeln.
The End
Kato Hiloko, The End, in Christian Kiening/Barbara Naumann (ed.), 104-105.
Wechselspiele von 'Text' und 'Kontext' in multimodaler Kommunikation
Kesselheim Wolfgang, Wechselspiele von 'Text' und 'Kontext' in multimodaler Kommunikation, in Peter Klotz / Paul Portmann-Tselikas / Georg Weidacher (ed.), 327-343.
Wie kann man Ausstellungskommunikation analysieren? Ein Vorschlag aus der Sprachwissenschaft
Kesselheim Wolfgang, Wie kann man Ausstellungskommunikation analysieren? Ein Vorschlag aus der Sprachwissenschaft, in Standbein – Spielbein. Museumspädagogik aktuell, 89/2011, 51-55.
Wirtschaftstextsorten im Schnittpunkt von Praxis, Lehre und Wissenschaft
Kesselheim Wolfgang, Wirtschaftstextsorten im Schnittpunkt von Praxis, Lehre und Wissenschaft, in Wolfgang Kesselheim / Sascha Demarmels (ed.), 9-18.
Wissenskommunikation multimodal. Wie Museumsbesucher sich über den Inhalt einer Museumsvitrine verständigen
Kesselheim Wolfgang, Wissenskommunikation multimodal. Wie Museumsbesucher sich über den Inhalt einer Museumsvitrine verständigen, in Fachsprache: Internationale Zeitschrift für Fachsprachenforschung, -didaktik und Terminologie, 32(34)/2010, 122-144.
Zwischen Linguistik und Literaturwissenschaft: Textualität revisited.
Hausendorf Heiko (Hg.), Zwischen Linguistik und Literaturwissenschaft: Textualität revisited., in Themenheft der Zeitschrift für Germanistische Linguistik, 3/2008, 319-443.

Scientific events

Active participation

Title Type of contribution Title of article or contribution Date Place Persons involved
Buchlektüre im Wandel. Textsortenwandel zwischen Medienwandel und Textualität. Vortrag, gehalten an der Sektionentagung der GAL 22.09.2011 Bayreuth, Deutschland
Exploring the interface between embodied interaction and built environment: The case of museum exhibitions. Vortrag, gehalten auf der 12th Conference of the International Pragmatics Association 04.07.2011 University of Manchester, UK
Die Museumsausstellung als hybrides Medium? Verknüpfungen und Abgrenzungen. Vortrag, gehalten auf der Tagung „Mediale Wechselwirkungen. Adaptionen – Transformationen – Reinterpretationen“ 29.04.2011 Isa-Lohmann-Siems-Stiftung, Hamburg, Deutschland
Eröffnungstagung des Zürcher Kompetenzzentrums Linguistik, Poster 15.04.2011 Zürich, Schweiz
Vorstellung des Projektes »Textualitäten – Theorie und Empirie« 29.03.2011 Zürich, Schweiz
Die Form der Einwendung - eine Form der Bürgerbeteiligung? Vortrag, gehalten auf der Tagung „Mikrostrukturen der Governance“ 20.01.2011 Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld, Deutschland
Popularisierung im und mit dem Raum: Ausstellungen in naturwissenschaftlichen Museen. GAL-Tagung, Themenbereich "Räume des Populären" 16.09.2010 Leipzig, Deutschland
Meaningful spaces: Constructing space in museum exhibitions. Vortrag, gehalten auf der International Conference on Conversation Analysis ICCA 10 04.07.2010 Mannheim, Deutschland
Wie erzählt man einen Traum? Exemplarische Einblicke in die linguistische Erzählforschung. Gastvortrag 28.05.2010 Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Universität Hildesheim, Deutschland
Textnormen und Textmuster. Vortrag, gehalten im Rahmen des Doktorandenseminars „Linguistische Texttheorie“ des Graduiertenkollegs „Text und Normativität“ 30.04.2010 Luzern, Schweiz
Textualität und Lesbarkeit: Warum der Text ein ‚lesbares Etwas‘ ist. Vortrag, gehalten im Seminar „Linguistische Texttheorie“ 16.04.2010 Graduiertenkolleg „Text und Normativität“ der Universität Luzern, Schweiz
Kommunikation über und durch Kunstwerke. Bemerkungen am Beispiel der Glasarche. Vortrag, gehalten auf der Tagung „Spuren des Heiligen“ 20.02.2010 Evangelische Akademie Tutzing, Deutschland
Textsorten in der Wirtschaft: Zwischen textlinguistischem Wissen und wirtschaftlichem Handeln. Einführung in das Thema. Vortrag, gehalten am Kolloquium VALS-ASLA 2010 05.02.2010 Zürich, Schweiz
Innen und Aussen Untersuchung ideeller, materieller und imaginärer Textgrenzen. Linguistischer Workshop 23.11.2009 Tokyo, Japan
Was sind Texte? Lesbarkeitshinweise auf dem Boden der Plastiktüte. Vortrag 22.09.2009 Institut für Berufs- und Gymnasialpädagogik der Universität Zürich, Schweiz
Wissensvermittlung in der Museumsausstellung: Prozesse multimodaler Rezeption. Vortrag, gehalten in der Sektion Fachkommunikation auf GAL-Jahrestagung 16.09.2009 Karlsruhe, Deutschland
Mündliches und schriftliches Erzählen. Konversationsanalytische und textlinguistische Perspektiven. Vortrag, gehalten auf der Tagung „Linguistics & Literary Studies. Interfaces, Encounters, Transfers.“ 09.07.2009 FRIAS, Universität Freiburg, Deutschland
Die Erzählbarkeit der Welt. Linguistische Anmerkungen am Beispiel einer Traumerzählung. Vortrag im Rahmen des Forschungskolloquiums 13.05.2009 Psychologisches Institut der Universität Zürich, Schweiz
In der Welt der Texte. Umrisse einer textlinguistischen Propädeutik. Vortrag im Forschungskolloquium 29.04.2009 Zürcher Hochschulinstitut für Schulpädagogik und Fachdidaktik (ZHSF), Zürich, Schweiz


Knowledge transfer events

Active participation

Title Type of contribution Date Place Persons involved
Texte verständlich schreiben. Vortrag, gehalten auf dem Info-Meeting der Informatikdienste der Universität Zürich 01.09.2011 Zürich, Schweiz


Self-organised

Title Date Place
Gute Texte, Schlechte Texte. Eine textlinguistische Werkstatt zur Beurteilung von Texten 10.09.2011 Aarau, Schweiz
Gute Texte, Schlechte Texte. Eine textlinguistische Werkstatt zur Beurteilung von Texten 20.05.2011 Zürich, Schweiz
Gute Texte, Schlechte Texte. Eine textlinguistische Werkstatt zur Beurteilung von Texten 01.04.2011 Zürich, Schweiz
Alltagstexte unter der Lupe 06.03.2009 Zürich, Schweiz

Communication with the public

Communication Title Media Place Year
Media relations: print media, online media Hier ist es schön! magazin. Was die Schweizerische Post bewegt German-speaking Switzerland 01.09.2011
New media (web, blogs, podcasts, news feeds etc.) «Wasser warm, Essen prima» - Ansichten zur Karte UZH News German-speaking Switzerland 22.07.2009

Associated projects

Number Title Start Funding scheme
137927 Universitäre Lern-Kommunikation in virtuellen Räumen - Empirische Untersuchungen am Beispiel kommunikativer Prozesse auf einer interaktiven Lernplattform 01.04.2012 Project funding (Div. I-III)
160238 Textsortenentwicklung zwischen Standardisierung und Variation: Das Beispiel der Ansichtskarte. Text- und korpuslinguistische Untersuchungen zur Musterhaftigkeit privater Fern- und Alltagsschriftlichkeit 01.04.2016 Project funding (Div. I-III)
137948 Textualität und Textkonstitution - Neue Untersuchungen zur Theorie und Empirie der Textualitätsmerkmale (Fortsetzungsantrag) 01.11.2011 Project funding (Div. I-III)

Abstract

Seit dem Aufkommen der Textlinguistik ist Textualität ein Begriff für die Bedingungen, die sprachliche Erscheinungsformen erfüllen müssen, um als Text wahrgenommen und behandelt zu werden. Textualität steht für ein Konzept, das für die Textlinguistik wegweisend ist, weil es sich mit der Frage nach der Textkonstitution auf den Gegenstand der Textlinguistik bezieht: nicht auf bestimmte Texte und nicht auf bestimmte Aspekte der (grammatischen, semantischen, pragmatischen, …) Beschreibung von Texten, sondern grundsätzlich auf allgemeine Merkmale von Texthaftigkeit, die in jedem konkreten Vorkommen eines Textes erfüllt sein müssen und in denen textlinguistische Fragestellungen und Herangehensweisen prinzipiell enthalten sein müssen. Textualität steht deshalb letztlich für die Einheit der Textlinguistik als einer Subdisziplin der Linguistik.Ein Konzept von Textualität, das diesem Anspruch gerecht werden könnte, gibt es in der Textlinguistik gegenwärtig nicht. Was über programmatische Aussagen hinaus vorliegt, ist ein Konzept aus der Gründungszeit der Textlinguistik, in dem die Idee von Textualität und ein Vorschlag zu sieben grundlegenden Textualitätsmerkmalen entwickelt worden ist. Sowohl das Konzept als auch die vorgeschlagenen Textualitätsmerkmale werden dem heutigen Stand textlinguistischer Forschung nicht mehr gerecht. Das betrifft die Theorie, Methodologie und Empirie dieser Textualitätsmerkmale gleichermassen. Diese Defizite sind in vielen neueren Arbeiten zur Textlinguistik herausgestellt worden und haben auch partiell zu Neubestimmungen geführt, ohne dass sich allerdings eine vom Anspruch her vergleichbar grundlegende Neu-Konzeption ergeben hat. Einer Fülle ertragreicher empirischer Untersuchungen steht deshalb in theoretisch-methodologischer Hinsicht nach wie vor das Desiderat eines theoretisch integrativen Konzeptes gegenüber.Das beantragte Gesuch setzt an dieser Stelle an und soll zur Entwicklung eines Konzepts von Textualität und eines Vorschlags von Textualitätsmerkmalen beitragen, die dem heutigen Stand textlinguistischer Forschung gerecht werden. Dazu liegt mit den Vorarbeiten am Lehrstuhl des Gesuchstellers eine Analyseheuristik vor, die die geplanten theoretischen und empirischen Untersuchungen in Gang setzen soll. Kernstück dieser Analyseheuristik ist ein in den weiteren Untersuchungen zu erprobender und weiter zu entwickelnder Entwurf zur Neubestimmung von sechs Textualitätsmerkmalen. Empirisch operationalisierbar werden diese Merkmale durch die Annahme von Textualitätshinweisen, die nicht nur im engeren Sinne sprachlicher, sondern auch wahrnehmungs- und wissensabhängiger Natur sind und sich auf die unterschiedlichen Textualitätsmerkmale beziehen lassen. Diese Textualitätshinweise gilt es merkmalsbezogen empirisch zu rekonstruieren und zu systematisieren. Dabei kann zum Teil auf vorliegende Untersuchungen durch Re-Analysen und durch die Auswertung vorliegender Befunde zurück gegriffen werden, zum Teil müssen aber auch eigenständige korpusunterstützte empirische Analysen durchgeführt werden.
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